Gem.  Anderlingen
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Aufbau des Hügelgrabes

Schweres Gerät der Fa. Johann Martens
aus Selsingen rückt an,

um den Mutterboden abzutragen, wo später
auf gelben Sand Heide angepflanzt
werden soll

Auch dient der Mutterboden zum Aufschichten
des Hügelgrabes.

Insgesamt über 1000 qm Sand wurde aus der Sandkuhle von Jürgen Engel aus Grafel ange-
fahren.
Jürgen Engel hat diese Menge den Kultur- verein großzügigerweise kostenlos zur Verfügung gestellt.

 

 

Gelber Sand wird angefahren und wartet
auf die Verteilung

Der Hügel nimmt langsam Form an,

und hat schließlich seine originale
Größe erhalten

Unkraut auf dem Begrenzungswall mußte zwischendurch entfernt werden:

Die Kreisarchäologen hatten den original
Standort des Hügelgrabes markiert.
25m Durchmesser hat der Steinkranz als
Begrenzungsring des Hügelgrabes.
 

 

Auch hier war schweres Gerät erforderlich
um die schweren Steine aus der nahen
Umgebung zusammenzutragen und
zu platzieren

Die Fa. Autohaus Wiebusch sowie interessierte
Landwirte stellten ihre Maschinen freundlicher-
weise zur Verfügung.

Und dann waren natürlich viele fleisige Hände erforderlich um die Steine schließlich
an ihren zugedachten Platz zu befördern.
Schnell bekam man einen respektvollen Eindruck von den Leistungen unserer Vorfahren,
die diese schweren Steine ohne Hydraulikkraft bewegt haben.

 Aber Pausen haben die Menschen früher
bestimmt auch schon gemacht.

Auch der NDR hat von unserer Maßnahme gehört und den Moderator Jürgen Sperl nach Anderlingen geschickt.
Auf dem Bild interviewt Herr Sperl den ehemaligen Kreisarchäologen Dr. Tempel.
Herr Dr. Tempel wollte sich als Kenner des Anderlinger Bildstein einen Eindruck von unserer Arbeit holen.

Das wahr im Jahr 2006. Im Frühjahr 2007 geht`s weiter